Eine Mutter trägt ihr Kind auf dem Arm Mutter und Kind sitzen am Tisch und putzen gemeinsam Gemüse, wie Paprika, Gurke und Tomaten. Eine Mutter sitzt beim medizinischen Aufnahmegespräch einer Ärztin gegenüber. Frontansicht der Ostseeklinik Grömitz. Im Vordergrund ist ein Rosenbeet zu sehen.

Aufnahmekriterien und Indikationsspektrum

Die Ostseeklinik Grömitz verfügt über einen Versorgungsvertrag nach § 111 a SGB V zur medizinischen Vorsorge nach § 24 SGB V und zur medizinischen Rehabilitation nach § 41 SGB V für Mütter und Kinder und steht somit allen Versicherten in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung offen.

Bei folgenden Indikationen (Erkrankungen) können wir Mütter mit ihren Kindern aufnehmen.

  • Erkrankungen der Atemwege und Allergien

    z. B.: chronische Bronchitis, Asthma bronchiale, rezidivierende Infekte der oberen Atemwege, vasomotorische und allergische Rhinitis (Heuschnupfen), hyperreagibles Bronchialsystem, chronische Sinusitis, chronische Pharyngitis, chronische Laryngitis, vasomotische und allergische Rhinitis, Infektanfälligkeit
  • Hauterkrankungen

    z. B.: Neurodermitis, Akne, Nesselsucht (Urtikaria), atopisches Ekzem, endogenes Ekzem, Psoriasis
  • Chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates / Wirbelsäulenbeschwerden

  • Herz- / Kreislauferkrankungen

    z. B.: Hypertonie, Hypotonie
  • Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    z. B.: Adipositas, Fehlernährung, Diabetes mellitus
  • Krankheiten des Nervensystems

    z. B.: Kopfschmerz, Spannungskopfschmerz, Migräne, Cerebrale Bewegungsstörungen
  • Neurotische, Belastungs- und psychosomatische Erkrankungen

    z. B.: psychovegetative Erschöpfungszustände, depressive Verstimmungen, Angst- und Spannungszustände, Nervosität und Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, allgemeine Leistungsschwäche
  • Psychische und Verhaltungsstörungen bei Kindern

    z. B.: Motorische Entwicklungsstörungen, Entwicklungsstörungen, Verhaltens- und emotionale Störungen z. B. ADS/ADHS, Belastungs- und somatoforme Störungen z. B. Anpassungsstörungen. Nach Rücksprache nehmen wir auch Kinder mit Behinderungen auf.
  • Trauerarbeit

Kontraindikationen

  • Akute und schwere zur Dekompensation neigende Stadien obiger Krankheitsbilder oder Erkrankungen, die eine stationäre Behandlung in einem Akutkrankenhaus erfordern
  • akute Psychosen
  • Persönlichkeitsstörungen, instabile oder unbehandelte Epilepsie (Krampfleiden)
  • Suchtkrankheiten
  • Risikoschwangerschaften
  • Aktive Infektionskrankheiten (z. B. Tuberkulose)

Bei spezifischen Indikationen oder wenn Sie sich unsicher sind, stehen wir Ihnen telefonisch gerne zur Verfügung!